Vier Sechstklässler bewiesen großes Lesetalent

Realschule plus Danny-Joe Yu siegt beim Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels

Idar-Oberstein. Bücher lesen bildet und nur wer liest, kann verstehen und auch andere Medien kompetent nutzen. Deshalb der Börsenverein des deutschen Buchhandels diese Basiskompetenz mit dem Vorlesewettbewerb.

Die vier besten Leser der sechsten Klassen der Realschule plus Idar-Oberstein (Rostocker Straße) kämpften um den Titel des Schulsiegers.
Zwei Mädchen und zwei Jungen präsentierten ihre Lieblingsbücher, indem sie den Autor sowie den Inhalt kurz, aber sehr lebendig, vorstellten und eine selbst ausgewählte Passage vorlasen.
Alle Leser überzeugten durch ihre kompetenten Beiträge. Letztlich konnte sich Danny-Joe Yu mit seinem Buch „Die versunkene Stadt“aus der Reihe „die drei ???“ von dem Autor Ulf Blank durchsetzen.
Die Jury unter der Leitung von Schulleiter Klaus Weyrich nominierte ihn zum Sieger. Er meinte: „Lesen hat gegenüber allen anderen Medien einen großen Vorteil, denn das Erlebnis findet stets im eigenen Kopf statt.“
Danny wird am nächsten Kreisentscheid teilnehmen, bei dem alle Schulsieger gegeneinander antreten.
Als Anerkennung erhielten alle vier Teilnehmer ein Buchpräsent und eine Urkunde.
Die regelmäßige Durchführung des Lesewettbewerbs ist Bestandteil der Leseförderung der Realschule plus Idar-Oberstein.
Die Klassensieger auf dem Foto sind (von links nach rechts): Shkelzen Hajraj, Danny-Joe Yu,
Charleen Mc Ginley und Jessica Wolf.

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Bolivianische Musikgruppe Sacambaya begeistert Schüler in Idar-Oberstein

Kurz vor dem Abschluss ihrer drei Monate dauernden Eurotour durch Belgien, Frankreich, Deutschland, Österreich und Slowenien stellte die Musikgruppe Sacambaya ihr Heimatland Bolivien in der Realschule Plus in Idar-Oberstein vor.

Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen und Schüler hatten sich in der Schulturnhalle versammelt, als der Schulleiter Herr Weyrich die sieben in bunter bolivianischer Tracht gekleideten Musiker unter der Leitung von Jorge Aquino, genannt Coco, begrüßte. Nach dem Hinweis, dass dieses Konzert eine Veranstaltungsreihe fortsetzt, in der verschiedene Länder wie z. B. Ägypten oder die Philippinen im Mittelpunkt standen und dass Bolivien eines der höchstgelegenen Länder der Welt ist, übergab er das Wort an Coco.

Coco griff diesen Aspekt auf, indem er erzählte, dass der Titicacasee  das höchstgelegene schiffbare Gewässer, La Paz die höchstgelegene Hauptstadt mit dem höchstgelegenen Flughafen der Welt auf 4100 m ist. Dann begann das Konzert mit der Liebeserklärung der Musiker an ihre Heimat „Mi Bolivia“. Mit dem selbstgedichteten und komponierten Lied „Somos extranjeros“ bezog die Gruppe die Zuhörer mit ein, die den Refrain „Jeder ist ein Fremder in einem andern Land, zeig ihm deine Freundschaft, reich ihm deine Hand“ begeistert mitsangen. Eine Schülergruppe hatte ein Plakat gefertigt, auf dem stand: „Wir lieben Sacambaya“. Im weiteren Verlauf des Konzertes gab es immer wieder die Möglichkeit für die Schulgemeinschaft, mitzusingen und mitzutanzen, so bei den Liedern „Viva la fiesta“ und „Guantanamera“.weiterlesen

Schultag einmal ganz anders

Siebtklässler erkunden die Berufe ihrer Eltern und Verwandten

Am 05.11.2014 stand nicht das Pauken von Mathe, Englisch oder Deutsch auf dem Programm, sondern die SchülerInnen der 7. Jahrgangsstufe der Integrierten Realschule plus, Rostocker Straße, besuchten den Arbeitsplatz ihrer Eltern und Verwandten im Rahmen des Qualitätsschwerpunkts „Berufsorientierung“, das bereits in Klassenstufe 5 und 6 mit den Themen „eigene Lebensziele“ und „eigene Stärken“ beginnt.

Voller Spannung, Erwartungen und Vorfreude standen bei der Berufserkundung folgende Fragen im Mittelpunkt der Kinder: Wie lautet die Berufsbezeichnung? Welche Tätigkeiten gehören zu dem Berufsbild? Welche Voraussetzungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten werden in diesem Beruf benötigt? Wie lange dauert die Ausbildung? Welche Alternativen gibt es zu diesem Beruf? Und natürlich interessierte die Kinder auch, wie viel in diesem Berufsfeld verdient werden kann. All diese Fragen sollten nach dem ersten Einblick in die Berufswelt der Erwachsenen von den SchülerInnen beantwortet werden können.weiterlesen