Säuberungsaktion

Säuberungsaktion an der RS+ Idar-Oberstein

Auf Anregung der Schülervertretung der Schule ist an einem sonnigen Vormittag eine Säuberungsaktion auf dem Außengelände der Realschule plus Idar-Oberstein durchgeführt worden: Dreizehn Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Klassen haben sich freiwillig gemeldet, um Müll und Unrat unter Mitarbeit des Hausmeisters, Herrn Knapp-Baumhardt, mit Tatkraft und Einsatz in mehrstündiger Arbeit aufzusammeln und zu entsorgen.

Alle freiwilligen Helfer sind damit dem Gedanken einer sauberen Umwelt gerecht geworden und haben als Dank eine Urkunde und einen Verzehr-Bon (Schulkiosk) erhalten.

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„Das große Krabbeln“ – ein Projekt des Edelsteinmuseums in Idar-Oberstein

„Ägypten – eine frühe Hochkultur“ ist als Thema fester Bestandteil des Geschichtsunterrichtes der 6. Klassen unserer Schule.

Der Nil, die Bedeutung der Pharaonen, die ägyptischen Götter, der Totenkult, die Hieroglyphen – all dies wird den Schülern auf vielfältige Weise nahegebracht.

Der Glückskäfer der Ägypter, der Skarabäus, kommt im Geschichtsunterricht leider immer etwas zu kurz. Da kam den Geschichtslehrern das Kreativangebot des Edelsteinmuseums in Idar-Oberstein gerade recht. „Das große Krabbeln“, so der Titel des Kreativangebotes, begeisterte Schüler und Lehrer zugleich.

Nach einer gelungenen Führung durch das Museum durfte sich jeder Schüler, natürlich auch die Lehrer, einen eigenen Skarabäus gießen.

So konnten alle Teilnehmer nach zwei Stunden mit reichlich Wissen und einem blauen, grünen oder roten Glückskäfer nachhause gehen.

Solche Angebote kosten natürlich auch Geld. Damit es nicht gar zu teuer für die Schüler wurde, hat der Förderverein unserer Schule mit einem Geldbetrag den Schülern unter die Arme gegriffen.

Dafür danken die Schüler der Klassen 6a und 6b mit ihren Lehrern ganz herzlich.

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Die Frage der Berufswahl im autobiographischen Text

Luciana Schäfer , Berufseinstiegsbegleiterin an der Realschule plus Idar-Oberstein  Rostocker Straße, führte in den letzten Wochen mit ihren TeilnehmerInnen das Projekt „Die Frage der Berufswahl im autobiographischen Text“  von Heinrich Böll durch.
 Grundlage dazu war die Lektüre und Interpretation des Werkes „Was soll aus dem Jungen bloß werden? Oder: Irgendwas mit Büchern“ des oben genannten Autors. Die Schülerinnen und Schüler recherchierten zu Biographie und Werk des Schriftstellers, erfuhren von der Heinrich-Böll-Stiftung, deren Aufgaben und Zielen und präsentierten ihre Ergebnisse vor der Gruppe.
Im Mittelpunkt des Projektes stand aber die Berufswahl, die für Heinrich Böll damals wie für die jungen Leute heute eine wichtige, vielleicht die wichtigste Entscheidung für die Zukunft ist.
Beendet wurde das Projekt mit einem gemütlichen Zusammensein, an dem auch der stellvertretende Schulleiter Norbert Tolzin, die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit Ursula Bischoff und die beiden Klassenleiterinnen Heike Kuhnen und Inge Taubert  teilnahmen. Mittelpunkt der festlichen Kaffeetafel  war eine Heinrich-Böll-Motivtorte, die Luciana Schäfer extra für diesen Anlass in einer Konditorei  hat backen lassen.
Norbert Tolzin lobte das besondere Engagement der Berufseinstiegsbegleiterin, die mit ihren Projekten immer wieder frischen Wind und neue Ideen in den Schulalltag bringt. So endete ein gelungenes Projekt mit einem gelungenen Nachmittag.

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